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Wofür wir uns engagieren
Der Wissenserosion in Sachen Natur, Landschaft, Landwirtschaft und Ernährung entgegenwirken
Kinder kennen heute mehr Handy-Klingeltöne als Vogelstimmen, mehr Fernsehsender als Blütenpflanzen. Der Wissensverlust in Sachen Natur gefährdet zunehmend die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Denn Umwelt kann nur schützen, wer Natur kennt.
Klimavorsorge und Ressourcenschutz durch nachhaltige Entwicklung
Wenn es den Menschen am Notwendigsten zum Überleben fehlt, sind sie kaum davon zu überzeugen, bedrohte Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und die Wälder als Grüne Lungen der Erde zu bewahren. Im Rahmen ausgewählter Modellprojekte zur nachhaltigen Regionalentwicklung helfen wir nicht nur Ökologie und Ökonomie zusammenzubringen, sondern auch Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Naturschutzpraxis zum gemeinsamen Handeln zu bewegen.
Bewahrung der biologischen Vielfalt als unersetzliches Naturerbe
Nicht erst seit die Auswirkungen des Klimawandels immer deutlicher werden, sind viele Tier- und Pflanzenarten infolge der Übernutzung von Ressourcen und des Raubbaus an der Natur gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Immer mehr Menschen setzen sich für die Bewahrung ihrer natürlichen Lebensgrundlagen ein. Hier sehen wir die positiven Seiten der Globalisierung, indem wir auch in internationalem Rahmen Experten sowie praktische als auch finanzielle Hilfe vermitteln. Ganz nach dem Motto: Helfen, damit andere helfen können.
Nachhaltige Lebensmittelproduktion als Beitrag zur Gesundheitsvorsorge und Schutz der Kulturlandschaft
Landverbrauch und intensive Landwirtschaft haben in vielen Gegenden zu einer Verarmung der Tier- und Pflanzenwelt geführt. Damit geht nicht nur Umwelt- sondern auch Lebensqualität verloren. Viele Chancen des Tourismus-Marketings können nicht genutzt werden. Hinzu kommt die Zunahme von Allergien und anderen Krankheiten durch immensen Konsum von Fertigprodukten durch weite Teile der Bevölkerung. Die Stiftung macht Zusammenhänge deutlich und zeigt Lösungen auf, die gleichermaßen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigen.